Aktuelles

Ich bin noch immer überrascht und irritiert, vor allem aber sehr glücklich: Am 19. und 20.11. bin ich mit einigen Gedichten beim Finale des 30. open mike in Berlin dabei. Wer in Berlin ist: Kommt vorbei in den Heimathafen Neukoelln!

11.11.22 
30. open mike in Berlin
Teilnahme am Finale

27.10.22
Interview mit PhilPublica:
Was ich noch sagen wollte

Die Plattform PhilPublica versammelt Medienbeiträge von wissenschaftlich arbeitenden Philosophierenden aus dem deutschsprachigen Raum. In der Interviewreihe von PhilPublica durfte ich jetzt einige Fragen beantworten: Welches Buch meinen Weg in die Philosophie sehr geprägt hat, warum wir die Philosophiegeschichte brauchen und einiges mehr!

Was bedeutet Generationengerechtigkeit für Sie?

Ausgehend von dieser Leitfrage haben Jürgen Wiebicke und ich im philosophischen Radio von WDR 5 über das Verhältnis von Älteren und Jüngeren diskutiert. Dabei ging es auch um die Fragen: Wo genau liegt das Konfliktpotential - und welche konkreten Reformen sind möglich? 

12.09.22 
Das philosophische Radio
Gespräch auf WDR 5

12.07.22 Blogbeitrag: 
Die jüngsten Urteile 
des Supreme Court

Die jüngsten Urteile des Supreme Court der USA werfen für liberale politische Theorien einige Grundsatzfragen auf: Wenn das Verfassungsgericht Hüterin der Verfassung sein soll - wer schützt die Verfassung dann vor dem höchsten Gericht? Wie kann verhindert werden, dass das höchste Gericht den Willen einer politischen Minderheit gegen den Willen der demokratischen Mehrheit durchsetzt?

Erste Gedanken zu diesen Fragen habe ich in einem Blogbeitrag für praefaktisch.de veröffentlicht.

Unter dem Titel Der neue Luxus: Dach überm Kopf berichtet Nicolas Freund heute in der Süddeutschen Zeitung von den vielen Problemen, mit denen sich die jüngere Generation auf dem Bau- und Wohnungsmarkt konfrontiert sieht.

Ich freue mich, dass ich im Gespräch ein paar Gedanken zu diesem wichtigen Thema beitragen konnte.

22.06.22 SZ 
Der neue Luxus:
Dach überm Kopf

05.06.22 Information und Musik
Interview im DLF 
 

In der vergangenen Woche hat der Bundestag der Einrichtung eines Sondervermögens für die Bundeswehr zugestimmt.

Ist die Aufnahme neuer Schulden zur Verbesserung der Ausrüstung der Bundeswehr legitim? Wie ist Staatsverschuldung aus Sicht der Gerechtigkeit zwischen den Generationen insgesamt zu bewerten? Darüber habe ich mit Änne Seidel in der Sendung Information und Musik im Deutschlandfunk diskutiert.

In der Sendung Kontext auf Ö1 habe ich mit Wolfgang Ritschl über zentrale Thesen meines neuen Buches Offene Rechnungen. Der kalte Konflikt der Generationen diskutiert. 

Dabei haben wir über die vielfältigen Verbindungen zwischen so unterschiedlichen Themen wie Klima, Rente und Wohnen ebenso gesprochen wie über mögliche Strategien zur Lösung der Krise im Verhältnis der Generationen zueinander.

22.04.22 Kontext 
Interview auf Ö1

27.03.22 Sein und Streit:
Interview im DLF Kultur
 

Mit Stephanie Rohde vom Deutschlandfunk Kultur habe ich in der Sendung Sein und Streit über den Generationenkonflikt diskutiert.

Dabei haben wir uns einer Reihe schwieriger Fragen gestellt: Wie lassen sich Generationen überhaupt voneinander abgrenzen? Wie hängen so unterschiedliche Probleme wie die Klimakrise, der demographische Wandel und der angespannte Wohnungsmarkt zusammen? Lässt sich sagen, dass die Älteren den Jüngeren etwas schulden?

Im Reclam Verlag ist heute mein neues Buch Offene Rechnungen - Der kalte Konflikt der Generationen erschienen. Thema des Buches sind die vielen Baustellen im Verhältnis zwischen Älteren und Jüngeren - und Strategien zur Lösung des schwelenden Konfliktes der Generationen.

In einem YouTube-Video stelle ich drei zentrale Thesen des Buches vor.

18.03.22 Neues Buch: 
Offene Rechnungen

10.03.22 Blogbeitrag/Podcast:
Der Krieg in der Ukraine
und die sozialen Medien

Welche neuen ethischen Fragen wirft ein Krieg auf, der in Echtzeit in den (sozialen) Medien verfolgt und kommentiert wird? Mit dieser Frage habe ich mich in einem Blogbeitrag und Podcast für den Philosophie-Blog praefaktisch.de auseinandergesetzt.

Meine These lautet: Wir sollten uns in den sozialen Medien als Teilnehmende eines medialen Krieges verstehen und entsprechend verantwortungsvoll und zurückhaltend handeln.

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